Mein Leben meine Schule

Margarete Brunhuber
Margarete Brunhuber

 

Um Ihnen Etwas mehr Einblick in mein Leben zu geben....


Einen kleinen Auszug meines Lebens!


Meine Geschichte beginnt, gleich mit LEBEN und TOD. Warum?
Als ich geboren wurde starb meine Mutter ca. 1 Stunde später. Freud und Leid sind eng beisammen, deswegen auch meine Spezial Themen, Trauerbewältigung, Sterben, Tod, Trennung, Beziehung...

 

Man kann sich ja Vorstellen, wenn die Mutter stirbst hält sich die Freude über ein Neugeborenes auch in Grenzen! Unbewusst speichert man alles ab, ob man will oder nicht.


Nun mein Vater alleine mit 3 Kindern, Eine Tante und Onkel, half uns so gut es ging.


Jedoch eines Tages, wurde eine andere Entscheidung für mich getroffen.
Die kleine Margarete, wird zur Adoption freigegeben, entschied mein Vater! Meine Tante wollte mich nicht hergeben, aber die so genannte Vernunft siegte.
In der Nachbargemeinde war ein Ehepaar, das keine eigenen Kinder haben konnte also, bekam ich neue Eltern. Weg von meiner Familie, weg von meinen Wurzeln. Obwohl ich erst 11 Monate war, als ich adoptiert wurde, hinterließ die Trennung tiefe Spuren in mir. Meine Adoptiveltern hielten es nicht geheim, von wo ich her kam, denn mein Vater hatte weiterhin das Recht Kontakt mit mir zu haben.


Er wiegte sich wohl in Sicherheit, dass ich in der Nachbargemeinde aufwachsen würde. Jedoch es kam anders, meine Adoptiveltern verkauften ihren Hof, und wir zogen ins Innviertel nach Uttendorf, 141km weg von meinen Geschwistern und Vater, der Kontakt brach fast ab, ich war alleine in der Fremde, so fühlte ich mich auch.


Je Älter ich wurde desto größer wurde der Schmerz, meine Adoptivmutter war eine sehr liebe Frau aber sie konnte nicht so sein wie sie wirklich war, mein Adoptivvater war ein Herrscher und Tyrann, dadurch konnte meine Adoptivmutter die Liebe und Zuneigung zu mir auch nicht so leben bzw. zeigen. Wenn irgend etwas meinen Vater nicht gefiel, sagte er immer zu mir "du sei froh, dass wir dich aus dem Dreck gezogen haben!" Dieser Satz und viele andere, nagten natürlich sehr an meinem Selbstbewusstsein.
Ich dachte mir immer, wenn es mir ganz schlecht ging, wenn ich groß genug bin, lauf ich einfach weg, zu meinen Vater und Geschwistern.

Na dann der Schreck: Es kam ein Telegramm, Vater Verstorben am. 06. 01. 1973 Begräbnis am...... Die nächste Welt brach zusammen, wo sollte ich jetzt hin wenn ich es gar nicht mehr aushalte, bei meinen Adoptiveltern. Es zog mir nun noch den restlichen Boden unter meinen Füßen weg, den ich überhaupt noch hatte. Ich haderte mit Gott und den Engeln was das Zeug hielt, hatte Albträume von meinem Vater wie er im Sarg lag!


Bis ich dann verstand das ich auch jederzeit mit ihm reden konnte, das dauerte ein wenig. Als ich dann im Traum anfing mit ihm zu reden, wusste ich daß er gar nicht so weit weg sein kann. Es beruhigte mich ein wenig und ich fing wieder an intensiv mit meinen Engel über Tod zu sprechen. Da wusste ich auf einmal ganz genau wie ich den Kontakt zu Verstorbenen herstellen kann. Einige Zeit führte ich immer Gespräche mit meinen Vater und die Albträume hörten auf also hatte ich so lange Albträume, bis ich verstand wie man mit Seelen Kontakt aufnimmt.


Damals wusste ich ja noch nicht daß es zu meiner Arbeit gehören wird.
Heute sind viele Menschen froh, dass das geht, oder das man Seelen auch hinüber führen kann usw...
Es dauerte einige Zeit bis ich lernte, innerlich aufzustehen. Meine spirituelle Welt öffnete sich dadurch immer mehr.
Da ich zum reden ja kaum jemand hatte, redete ich weiter immer mit meinen Engeln, mit Tieren und mit der Natur. So eröffneten sich für mich immer mehr die Welten, wo andere keinen zugriff hatten.

Ich hatte über meinem Bettchen zwei Engel hängen, wo Mutter sagte "die beschützen dich" also wusste ich wie Engel ausschauen (zumindest glaubte ich es so als Kind) und fing an mich immer mit ihnen zu unterhalten.

Für mich war es normal, und half mir über meine Einsamkeit hinweg. Es war auch normal, all die Informationen von meinen Wegbegleitern zu erhalten, auch Infos, die keiner wissen konnte. Deswegen machte ich mich auch nicht beliebter, im Gegenteil, man behauptete ich sei verrückt oder ich hab so eine blühende Fantasie.
Als man merkte, dass das was ich sagte eintraf oder Wahr gewesen ist, wurde es mir verboten darüber zu sprechen. Denn einige Vorfälle waren nicht so angenehm, für andere wenn sie der Unwahrheit genauesten aufgedeckt wurden oder Dinge geschahen wie ich es gesagt hatte.

Das auch dieses Talent, zu meiner BERUFUNG- Beruf gehören würde, konnte ich noch nicht ahnen.


Gerechtigkeit ist mir immer wichtig gewesen, deswegen machte es mich so traurig wie mich die meisten behandelten usw....
Also bemühten sich alle weiter mir das Gefühl zu geben, du bist Dumm, nichts wert und der letzte Dreck.

Nur einer, in der ganzen Adoptiv-Familie, Namens Josef hatte ein Ohr für mich. Er sagte immer, die wissen ja nicht was sie wollen, und schon gar nicht was sie tun!

Aber er konnte sie auch nicht aufhalten, mich zu kränken und zu beleidigen und einiges mehr. Aber ich war froh, wenigstens einen zu haben, der mich mochte!
Je älter ich wurde, desto mehr wurde ich ausgenutzt. Körperlich und verbal misshandelt, von mehreren Personen, nicht nur von meinen Eltern. Schule war für meinen Vater nicht wichtig.
Er sagte, Mädchen heiraten, gehören zum Ofen und zu den Kindern, und haben die Aufgabe Kindererziehung und brave Ehefrauen zu sein. So wie seine Frau, nur kuschen und tun was der Mann sagt. Aber nicht mit mir, dachte ich immer. Gott sei dank, Zeiten ändern sich.


Als ich 15 Jahre war und die Einsamkeit noch kein Ende nahm, suchte ich mir einen Freund, juhu endlich geliebt!

Jedoch da gab ich auch wieder mehr als ich bekam, kannte es ja nicht anders. Um mein Glück noch zu vervollständigen, wünschte ich mir ein Kind. Gedacht und getan wurde ich auch gleich Schwanger, bekam mit 16 Jahren ein gesundes Mädchen!
Machte mich natürlich dadurch noch abhängiger von meiner Familie. Denn damals wurden Mütter noch nicht so gut vom Staat unterstützt, um beim Kind zu Hause zu bleiben.
1 Jahr Karenz und dann wieder ab ins Berufsleben. Das hatte ich natürlich nicht bedacht. Es war nicht leicht aber es ging. Meine Mutter unterstützte mich sehr und sogar mein Vater änderte sich durch sein Enkelkind. Seine Aufgabe als Großvater lies ihn zu einen liebevolleren Menschen werden. Schön für alle, er war nicht mehr so herrscherisch, das tat uns allen gut!
Lieder konnte er es nicht mehr so lange genießen, er starb im 67 Lebensjahr 1982 an Krebs.
Mutter konnte erst dann ihr Leben selbst gestalten, was ich ihr immer nahe legte. Genieße es mehr, jedoch ihre alten Gewohnheiten konnte sie schwer ablegen.

Auch sie wurde schwer krank und verstarb auch im 67 Lebensjahr 1988 an Krebs. Nun hatte ich wieder keine Eltern mehr aber ich hatte ja ein Kind, meinen Mann, meine kleine Familie.
Mit der Zeit ergab es sich wieder mehr Kontakt, zu meinen Geschwistern zu bekommen.
Was bis heute sehr gut aufrecht erhalten wird, zur Freude von uns allen, denn mein Leiblicher Vater hat ja noch mal geheiratet, wo noch drei Geschwister entstanden sind.


Mein Studium war mein Lebensweg, dass was ich lernte hätte mir keine Akademie der Welt lernen können. Ich hatte die besten Lehrmeister, auch wenn sie mich quälten, heute weiß ich warum. (Als Kind hasste ich sie, heute liebe ich sie dankend dafür!)


Ich brauchte diese Erfahrungen, um diesen Weg zu gehen denn ich jetzt gehe.
Jetzt weiß ich, dass das Lernen niemals endet, meine Ausbildungen die ich machte und heute immer noch dazu lerne, mit jeder Begegnung mit den verschiedensten Menschen machen mein Leben erfüllter und reicher denn je.


Deswegen werde ich nie aufhören, die LIEBE meines HERZEN zu teilen, um anderen eine Brücke zu sich selbst zu bauen,..... denn nur dadurch verändert sich das Leben.


Ein Natur-Gesetz sagt innen wie außen, oben wie unten!

Man muss es zuerst verstehen, um zu erkennen warum es ist, wie es ist.


Erst dann hat man die Möglichkeit, und meistens auch den Mut zur Veränderung!
Menschen ein Stück zu begleiten, egal in welcher Lebenslage sich jemand befindet, ist die Aufgabe meines Lebens!
Mit Menschen zu teilen schafft unendliche Freude auf beiden Seiten.


Ich bin unendlich DANKBAR für jede Begegnung!
Heute weiß ich ganz genau, wie SCHÖN - LEBEN ist, wenn man versteht, zu LEBEN! 

 

Aus dem HERZEN, für die HERZEN, erzählte ich dir einen kleinen Teil LEBEN von mir.....

 

Freue mich, auf eine BEGEGNUNG mit DIR!



KONTAKT

Diplom Mentaltrainerin
Margarete Brunhuber
Birkenweg 33
A-5261 Helpfau / Uttendorf
Oberösterreich
Tel: 0699 / 11 24 10 16

Mail: info@zentrum-regenbogen.at

 


Aktionen:     Mai und Juni


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